September 2000

"Das Abyssal ist eigentlich nur eine moderne Form meines Schrankes, in dem seit Jahren meine Gedichte verstauben. Nun liegen sie hier endgelagert ... aber wer will, darf gerne ein wenig in den Ablagerungen der Zeit herumstöbern. Vieles ist sehr traurig, manches nur nachdenklich, einiges auch erheiternd ... am besten aber, ihr findet es selber heraus ! In dem Sinne also viel Spaß beim Lesen ..."

Dezember 2001

"Abyssal - das ist der tiefste Bereich der Meere. Aus dem Licht- und Wellenspiel des Lebens hinabgesunken, versammelt sich hier, was übrig bleibt. Wohlbehütet, endgelagert - ein paar Gedanken. Machen Sie sich bereit zum Abtauchen ..."

April 2003

"Abyssal steht dem Wort nach für die lichtlose Tiefseeregion der Meere. Tiefgründigkeit oder Düsternis? Weder noch ;) Mir geht es vor allem um die "Sedimentation". Es ist eine Art persönliche Endlagerstätte dessen, was von der turbulenten Oberfläche des Alltags herabsinkt. Nicht unbedingt Schiffbrüchiges: eher der stille Niederschlag lichter Momente oder Nachklang zerstreuter Gedanken. Unscheinbares eben, das uns allzuoft durch die Hände rinnt, entgleitet. Hier liegt es gehäuft zum Stöbern bereit. Wirbeln Sie ruhig etwas Staub auf ..."

Juni 2010

"Abyssal.de - Versunkenheit in Wort und Bild."

Zeit wurde es ja: zum anstehenden zehnjährigen Jubiläum ein neuer Tapetenwechsel ;) Ein herzliches Willkommen an alle, die es zum ersten Mal hierher verschlägt und Dank an jene, die der Seite durch die Jahre hinweg die Treue gehalten haben!

Berlin, 12. Juni 2010
Martin Mooz

Worte